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By Simon Hegelich, David Knollmann, Johanna Kuhlmann

Die sozialdemokratische time table 2010 ist in vielerlei Hinsicht ein noch nicht ausreichend erklärtes politisches Phänomen. Weder wurde bislang der systematische Versuch unternommen, zu klären, used to be überhaupt Inhalt dieses diffusen Reformpakets battle, noch ist abschließend geklärt, was once die strategischen Ziele der Schröderschen Reformagenda waren und ob bzw. wie diese überhaupt erreicht wurden ? kurz: Warum sich die SPD für diese Politik entschieden hat. Der vorliegende Band beantwortet diese offenen Fragen.

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Die Rüstkammer der Wartburg

Небольшой каталог арсенала замка Вартбург что в Айзенахе. В каталоге широко представлены работы немецких оружейников с 15 по 17 столетия. Полные комплекты доспехов, конные комплекты доспехов, щиты, охотничье оружие и даже охотничьи доспехи для собак. Думаю, что несмотря на язык, этот каталог будет полезен любителям военной истории.

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Das für die deutsche Rentenpolitik typische Kontinuum von Reformen (Hegelich 2006a) zeigte sich charakteristisch im nahezu nahtlosen Anschluss des nächsten „Projekts“ zur Reform der institutionellen Absicherung des Risikos Alter in der Bundesrepublik: Innerhalb der so genannten RürupKommission (offiziell: „Kommission zur nachhaltigen Finanzierung und Weiterentwicklung der Sozialversicherung“) ging die Arbeitsgruppe Rente daran, neue Lösungsvorschläge für das noch nicht gelöste Finanzierungsproblem in der GRV zu erarbeiten.

Merkel sieht in der Debatte um den “Dritten Weg” „the most important reform discourse in the European party landscape“ (2001: 51). Andere geben nicht nur die Inhalte des Konzeptes, sondern auch den Zeitpunkt der Thematisierung als bedeutend für die Wirkmächtigkeit des Diskurses an: „Was der Debatte um den Dritten Weg zu solcher Prominenz verholfen hat, war das Zusammenfallen 50 2 Phase I: „Agenda-Politik“ ohne Agenda 2010 der programmatischen Erneuerung sozialdemokratischer Parteien mit ihrer Wiederauferstehung in der Regierungsmacht am Ende des 20.

Dazu spaltete die Regierung das Reformpaket in das zustimmungspflichtige AVmG und das nicht zustimmungspflichtige AVmEG (Altersvermögensergänzungsgesetz), das bereits am 26. Januar 2001 im Bundestag verabschiedet wurde. Das AVmG hingegen musste im Vermittlungsausschuss beraten werden, wo die Regierung einigen Bundesländern Zugeständnisse machte, bevor das Gesetz schließlich mit den Stimmen des Bundesrates verabschiedet wurde. Dies gelang, weil die grundsätzliche Zielrichtung der Reform auch in Unionskreisen befürwortet wurde15 und vor allem, weil „[a]llen Beteiligten […] klar [war], dass eine Blockade des AVmG zu einer völlig inkonsistenten institutionellen Situation in der Rentenpolitik geführt hätte, da das AVmEG ja bereits in Kraft getreten war.

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